Mai 07

Beim 800m-Lauf hat die Zuordnung der Startnummern geklappt und auch die Zeitmessung. Leider haben wir jedoch nach dem Hinweis von Heinz Bieri (LAC Wohlen) folgendes bereits festgestellt: Die 2. Serie 800 m U10W lief irrtümlicherweise 1 Runde zuviel, d.h. 1050m. Die nächste Serie U10W lief dann korrekt 800m und dadurch kommen diese Rangverschiebungen. Wir werden nun die Läufer der 2. Serie in dieser Kategorie noch kennzeichnen, so dass ihr dann wenigstens in der Rangliste sieht, dass diese länger gelaufen sind. Zudem werden wir auch der ersten Läuferin die 1050m gelaufen ist, noch einen Preis nachsenden.

Unsere Rundenzähler und ich entschuldigen uns in aller Form, bitten euch die korrigierte Rangliste entsprechend auszudrucken.

Danke für eure Teilnahme, die Kenntnisnahme und euer Verständnis.

Zu Rangliste

Mai 01

Die Startlisten für den Kreisturntag am 05. Mai 2013 sind nun online.

Weitere Info’s: Kreisturntag Frauenkappelen

Feb 26

Die Anmeldung für das “Quer dür Wohlen” ist unter diesem Link verfügbar:

www.tsvf.ch/jugend/downloads

 

 

Nov 02

Die Trüelete Stafette vom 28. Oktober 2012 bestand für den TSVF aus lauter Premieren. Zum ersten Mal lag am Morgen Schnee auf der Strasse, Hedi, Stefu, Jüre, Locco und Päscu standen zum ersten Mal am Start in Twann und das ambitionierte Ziel unseres Präsidenten „ im 2012 steht ein Ü40 Herren Team am Start“ wurde auch realisiert. Nach der obligaten Kaffee und Ovo Runde im Restaurant ging es zum aufwärmen, Streckenabschnitte kennenlernen und Schneeräumen auf die Wettkampfstrecke. Danach gab es ein kurzes Breaving von Mike mit den Worten „ alle geben vollgas auch wenn wir keine Gegner vor oder hinter uns sehen- wir wollen aufs Podest“. Dies liess uns immer mehr nervös werden. Zum Glück also stand der Start kurz bevor. Zuerst durften die jüngeren Herren antreten. Vollgas war die Devise – Vollgas liefen sie als erste Ihrer Serie ins Ziel. Aufgabe erfüllt. Dann waren die Ü40 Männer mit Verstärkung von zwei Youngstern an der Reihe. Auch hier konnte man sehen, wie viel Pfupf in den Beinen steckte. Denn auch Sie gewannen Ihre Serie überlegen. Bei den Damen war das Ziel dabei sein ist alles. Auch hier ging es Vollgas ab Richtung Ziel. Und auch sie lösten das Ganze mit Bravur. Nach unseren Rennen durften wir dank Fribi in den reservierten und ganz wichtig geheizten Weinkeller um zu essen, trinken und das Rennen reflektieren. Die Rangverkündigung zerrte uns wieder nach draussen. Mit den Rängen 3 und 11 bei den Herren und Rang 6 bei den Damen durften wir mit den gewonnenen Weingläsern getrost wieder einen Weinkeller aufsuchen um unsere ränge zu feiern. Die Premieren sind geglückt. Wer weiss vielleicht steht im nächsten Jahr noch ein Team mehr vom TSVF am Start in Twann.

Okt 02

Der Kreisturntag findet nächstes Jahr in Frauenkappelen statt, das Datum steht fest: 05. Mai 2013

Jul 05

Von heiss bis stürmisch, Blitz und Donner, Regen und Hagel: wettermässig wurde alles geboten. Von der Strecke her waren sich abschliessend alle einig: der Gigathlon 2012 war besonders lang, schwierig und anspruchsvoll.

Unter dem Teamnamen Five Päck rückten wir am Freitagnachmittag bei heissen Temperaturen im Gigathlon-Camp in Olten ein. Zeltaufstellen, nervöselen, „bisch-parat“-fragen, Werbegoodies krallen: die Stimmung war gut.

Am Samstag in der Früh folgte der langersehnte Start. Wale fuhr auf seinen Inline-Skates von Olten aus 52 km Richtung Altreu in die aufkommende Hitze hinein. Mit rotem Kopf und seinen obligaten, beeindruckenden Fersenblasen erreichte er die Wechselzone, wo ich im Neoprenanzug niedergarend auf ihn wartete. Heute hatte ich den Schoggi-Job. Schwimmen in der Aare bei angenehmen Wassertemperaturen. Böse Zungen behaupteten, ich könne mich ja nur auf den Rücken drehen – in 2 Stunden sei ich dann die 9 km bis Solothurn hinuntergespült. Pustekuchen! Die Aare fliesst auf dieser Strecke zäh wie Honig und so war ich eine anständige Weile mit Crawlen beschäftigt.

In Solothurn übernahm Rüedu die Bikestrecke. An dieser hatte er mächtig zu beissen. Als er zeigen wollte, wie stotzig gewisse Abschnitte waren, zeigten seine Handflächen nach oben. Auch von der technischen Seite her wusste er einige Schwänke zu erzählen. Dass ihn ein unflätiger „Chemp“ noch mit einem „Pladi“ beglückte, sei nur am Rande erwähnt. In Oensingen übernahm Röschu und stürzte sich auf die „Gümmeler“-Strecke. Er ging ab wie ein Zäpfchen und machte Rang um Rang gut. Da er während dem Rennen Krämpfe bekam, das Velo die letzten 100 m auf den Hauenstein schieben musste und es auf den letzten 10 km am liebsten ins nächste Tobel hinunter geworfen hätte, baute er sich eine anständige Wut im Bauch auf, welche am Sonntag noch nützlich sein sollte. In Sissach übernahm Lea die Laufstrecke. Es war immer noch sehr heiss, Schatten Mangelware und die Strecke gespickt mit vielen Steigungen. Als Lea am Abend mit gefühlten 45° C Körpertemperatur in Olten ankam, dampfte sie noch ein Weilchen vor sich hin und sagte nicht mehr viel.

In der Nacht auf Sonntag sei dann ein anständiges Gewitter über das Camp gefegt. Da ich entgegen meinem Naturell extrem gut geschlafen hatte, musste die arme Lea nächtens dreimal alleine auf, um Heringe in den Boden zu prügeln und das Zelt wieder zu fixieren. Sorry Lea, den nächsten Sturm mit dir zusammen in einem Zelt verschlaf ich bestimmt nicht mehr!!

Dann war eben nicht Sonn- sondern Regentag. Wider seinem vorabendlichen Gezeter von wegen „ich-kann-und-mag-nicht-mehr“ stieg Röschu doch tatsächlich wieder auf sein Rennrad. Wegen seiner Wut im Bauch kam er ¾ Stunden früher als geplant in der Wechselzone Sursee an – er brauchte für diese 95 km lange Strecke schlappe 42 Sekunden länger als der Radbahnprofi Franco Marvulli (gugsch du, was?)!! – wo ich mich eben just in den Neoprenanzug stopfte. Uups, Schwein gehabt.

Als ich mitten im Sempachersee unterwegs war, prasselten plötzlich Riesentropfen darnieder und spickten von der Wasseroberfläche wieder hoch, wozu die Sonne schien. Es entstand eine Stimmung wie in einem Märchen-Zauber-Feenland. Sogar die Rettungsschwimmer auf ihren Stand Up Paddles wurden in ein romantisch poetisches Licht gerückt.

Vom Paraplegiker-Zentrum Nottwil aus fuhr Wale auf seinen Inlines Richtung Rivella Rothrist.
Vorgängig hinterliess ein mächtiges Unwetter mit Hagel eine 3 km breite Schneise der Verwüstung sowie eine dicke Hagelschicht auf der Inlinestrecke im Wauwilermoos. Engagierte Anwohner säuberten die Strasse, damit die Inliner ungehindert durchfahren konnten, wohl noch bevor sie sich um ihre eigenen Schäden kümmerten. Auch das ist Gigathlon! Wale, der sich nichts sehnlicher wünschte als eine trockene Inlinestrecke, wurde gehörig verregnet. Dank seiner kurzfristig entwickelten Regen-Roll-Technik kam er gut und vor allem heil in Rothrist an. Dort wurde Lea auf ihrer Laufstrecke als erstes mit dem „Tuusiger-Stägli“ konfrontiert, einer Treppe mit 1‘150 Stufen. Auf der obersten steht „Bravo“. Lea hat sie bravourös gemeistert und war froh, dass es nicht mehr so heiss war, wie am Vortag. In Oensingen schickte sie Rüedu auf die abschliessende Bikestrecke.

Was Biken bei Regenwetter bedeutet, sahen wir vier Saubergepützen eindrücklich bei der Zielankunft im Kleinholz-Stadion zu Olten, wo wir auf Rüedu warteten. Da die Biker, welche ins Ziel kamen, beeindruckend dreckig waren, fragten wir uns, ob wir Rüedu überhaupt erkennen würden? Wale meinte: “Doch , doch! Den kenne ich auf 100“. Kurz darauf war es soweit. Lea und ich begaben uns auf die Innenseite der Tartanbahn und sahen dort einen besonders verdreckten Biker auf uns zukommen. Man sah nicht einmal mehr das Weisse der Augen (das war rot). Wir glotzten ihn an in der Meinung, dass wir den Falschen erwischt hätten. Plötzlich verzog dieser das Gesicht – ich denke es war ein Grinsen – und irgendwie hatte der eine gewisse Ähnlichkeit mit Gäumanns Rüedu. Auf jeden Fall hatte er nichts dagegen, dass wir mit ihm zusammen unter grossem Gelächter im Ziel einliefen. Bravo Rüedu!

gigatlon_ruedi

Ruedi im Element

Wir waren froh, dass wir alle heil am Ziel angekommen waren, was alles andere als selbstverständlich war, wenn man so in die Runde guckte. Der Rang 320 von 900 Gestarteten machte uns noch ein bisschen stolz dazu.

Team Five Päck: Lea Schmid (Laufen), Marianne Blaser (Schwimmen), Ruedi
Gäumann (Bike), Roger Wyler (Rennvelo) und Walter Gäumenn (Inline Skates)

Abschliessende Quizfrage: Welches Mitglied vom Team Five Päck ging am Sonntagmorgen ohne Zeitmess-Chip an den Start und sorgte für ein Schreckensmomentchen?  Unter den richtigen Lösungsvorschlägen wird ein Five Päck Bier verlost. Unten das Formular ausfüllen. Viel Glück! 

Gigathlon Quiz

Marianne Blaser

Apr 26

Die Anmeldung für e schnäuscht Mittuländer, ist nun online.
Der Wettkampf findet am Samstag den 19. Mai 2012 im Stadion Neufeuld statt.

bis oh du drbi :) – Hier gehts zur Anmeldung: www.tsvf.ch/jugend/downloads

Apr 19

Die Anmeldung für den Jugendsporttag 2012 am 24. Juni in Wichtrach ist nun online. 

Du findest diese hier.  

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen :)

Apr 16

Der UBS Kids Cup startet in eine neue Runde. In der ganzen Schweiz können sich Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahre (Jg. 2005 -1997) beim beliebten Leichtathletik-Dreikampf in den Disziplinen „Laufen, Springen und Werfen” messen.
Auf die Allerbesten wartet mit dem Final im Stadion von Weltklasse Zürich ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis.
Also lass dir die Gelegenheit auf keinen Fall entgehen und meld dich an.
Ihr findet die Anmeldung unter folgendem Link: http://www.tsvf.ch/jugend/downloads/

Jun 27

Seeländische Turntage Ammerzwil / Grossaffoltern
oder Plitsch-Platsch ohne Sonnencrème

 Grau in grau präsentierte sich der Morgen des 18. Juni. Nichts desto trotz besammelte sich um 07.30 Uhr eine motivierte Gruppe vor dem Zälgli in Frauenkappelen um gemeinsam ins Seeland zu fahren und dort um Bestleistungen zu kämpfen.

 Je näher der Wettkampf rückte, desto mehr regnete es. Zwischen Gummistiefeln, Regenschirmen und Sumpf sank beim einen oder anderen der Mut etwas. Als erste massen sich die Frauen- und Männerturner von uns mit den anderen Riegen. Danach folgten Fachtest Allround und Einzelturnen FMS. Wer keinen Einsatz hatte oder wer den schon durch hatte, versuchte sich trocken und warm zu halten und feuerte die anderen an, kämpfte im TSVF-Leiterlispiel um den Pokal und genoss trotz Petrus schlechter Laune das tolle Fest. Nach dem wohlverdienten Abendessen wetteiferten Bar, Kaffeestube und Festzelt um die Gunst der rund 4000 Turner aus der ganzen Schweiz. Natürlich feierten auch wir vom Turn- und Sportverein Frauenkappelen zünftig mit und irgendwann in der Nacht verzog sich dann eine nach dem anderen in den Schlafsack um noch kurz dem Regengeprassel und der entfernten Musik zu lauschen.

 06.30 Uhr war am Sonntag dann doch etwas früh. Trotz wenig Schlaf und dem immer noch anhaltenden Regen hiess es nun: Frühstück! Gestärkt starteten wir danach zum einlaufen und wieder – es war wie verflixt, immer wenn wir uns aufmachten für unsere Einsätze brachen die Wolken so richtig und es regnete wie aus Kübeln. Bei Sturmböen kämpften die Läufer und Läuferinnen bei der Pendelstafette gegen die Zeit. Etwas nachsichtiger dann das Wetter beim Hochsprung. Kurze Aufhellung – erneuter Sturm – Weitsprung und Schleuderball – Wetterbesserung – Wind – 800m und Fachtest Korbball – Sonne – Rangverkündigung FMS – Sturm – Schönwetter – Seelandstafette-Wolkenband… ungefähr so lief das ab. Aber jetzt zum Fazit dieses Festes:

 Erste Sahne:
3. Podestplätze bei den Einzelturnern
(Hans Jenni Rang 1 und Ruedi Schurtenberger Rang 3, beide Turnwettkampf Männer 45+, sowie Beat Beyeler Rang 2, Turnwettkampf Männer 55+)

 Bombig:
3. Platz 3-teiliger Vereinswettkampf FMS, 3. Stärkeklasse mit einer Punktzahl von 26.97

 Toll:
2. Platz 1-teiliger Vereinswettkampf Aktive Fachteste, FTA mit einer Punktzahl von 9.35

 Sagenhaft:
Einsatz bei den Seelandstafetten (Frauen nur durch Schirientscheid vom 2. Rang verdrängt, Männer kämpferisch durch die Vorrunden und ohne Stabverlust den guten 5. Schlussrang erlaufen)

 Verbesserungswürdig:
18. Rang 3-teiliger Vereinswettkampf Aktive, 2. Stärkeklasse mit einer Punktzahl von 23.55

Da machte sich die kurze Nacht dann wohl doch etwas bemerkbar

 Unglaublich:
All die verbrannten Gesichter trotz des vielen Regens…

Andrea Holzer

Bilder:

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