Okt 03

Achtung, achtung: Bald geht’s los! Höchste Zeit also die Wadenmuskulatur aufzuwärmen, das Allgemeinwissen auf den neuesten Stand zu bringen und an deiner Kraft, Ausdauer und Koordination zu feilen…Deine Stärken kannst du an einem der folgenden Abende unter Beweis stellen:

Mittwoch, 12. Oktober, 19.00 Uhr

Donnerstag 13. Oktober, 20.15 Uhr

Freitag 14. Oktober, 20.15 Uhr

Dienstag 25. Oktober, 20.15 Uhr

Montag 31. Oktober, 20.15 Uhr

Viel Glück!!

Okt 03

Es war Freitag. Heiss und stickig schlug einem die Luft unten im Zälgli bei den Garderoben ins Gesicht. Es knisterte vor Spannung, Ehrgeiz und Energie…

Tja, das kann nur eines bedeuten: Die Nacht der Spiele ist angebrochen. 5 Mixed Teams kämpften mit Korb-, Unihockey- und Volleybällen in der Halle gegeneinander. In 30 Spielen wurde eine Siegermannschaft ermittelt und dazu heftig geschwitzt, viel gelacht, diskutiert und philosophiert.

Pünktlich um 01.00 Uhr morgens standen die Gewinner fest. Ihnen und allen anderen, welche mitgemacht haben, herzliche Gratulation und ein riesen MERCI. Ihr habt die Spielnight 2011 zu einem spitzen Anlass gemacht!

Und hier noch zu den Resultaten:

Rang: Spätzünder 25 Punkte (Korbball 7, Unihockey 9, Volleyball 9)
Rang: Freitagskämpfer 23 Punkte (Korbball 7, Unihockey 4, Volleyball 12)
Rang: Divas 4 19 Punkte (Korbball 9, Unihockey 7, Volleyball 3)
Rang: Wilder Haufen 17 Punkte (Korbball 4, Unihockey 7, Volleyball 6)
Rang: Die 6 Fragezeichen 2 Punkte (Korbball 1, Unihockey 1, Volleyball 0)

Sep 19

Nun war er da – der langersehnte, grosse Tag! Am Samstag, 3. September 2011 frühmorgens trafen sich die 12 Teilnehmer/-innen der Herbstwanderung 2011 in Brünnen. Zunächst machte sich die noch etwas müde Truppe auf den Weg aufs Jungfraujoch – Top of Europe. Wie sich herausstellte, war schon dies ein Highlight– die wenigsten hatten schon einmal das Vergnügen sich auf dem höchsten Bahnhof Europas auf 3454 Meter über Meer einzufinden. Den Besuchern des Top of Europe erschliesst sich eine hochalpine Wunderwelt aus Eis, Schnee und Fels, die sie von Aussichtsplattformen aus, auf dem Aletschgletscher oder im Eispalast bewundern können.
An schönen Tagen reicht die Sicht von den Vogesen bis zum Schwarzwald. Exakt so einen Tag hatten wir erwischt – leider reichte die Zeit nicht, die Aussicht zu geniessen und den Eispalast zu besuchen. Kaum angekommen, machten wir uns zum vereinbarten Treffpunkt – der Kaffeebar – auf. Dort angekommen erwarteten uns die Bergführer – Hanspeter und Silvio – bereits. Nach einem wohlverdienten Kaffee und dem Einstreichen der Sonnencreme ging es endlich los! – Zuerst wurde das Material verteilt – wir erhielten die Steigeisen, welche wir im Rucksack verstauten und die Anseilgurte, welche wir zugleich anzogen.

Achtung, Fertig, LOS!

Nach einem ersten, kurzen „Theorieblock“ wurden die Seilschaften eingeteilt und aneinandergebunden. Und ehe wir uns versahen, waren wir bereits auf dem Gletscher unterwegs.
Und alsbald gabs die ersten Begegnungen mit den Gletscherspalten- zwar ging‘s nur ca. 50 cm in die Tiefe, gewarnt war man trotzdem. Mit vorsichtigen Schritten und viel Vertrauen zu den Bergführern bewegten wir uns in einem Zick-Zack vorwärts. Zu Mittag hielten wir mitten auf dem Gletscher – und genossen die wunderschöne Natur, die Ruhe, die Sonne, die Wärme, die Aussicht und so weiter. Einige telefonierten mit ihren liebsten, andere beobachteten Lawinen und schon bald machten wir uns wieder auf den Weg.

Das Ziel des ersten Tages war die Konkordiahütte auf 2850 Meter über Meer. Zuerst wurde aber noch der Konkordiaplatz – bei welchem der grosse Aletschfirn, der Jungfraufirn, das Ewigschneefeld und der kleinere Grüneggfirn zusammentreffen – passiert und ein weiterer Theorieteil wurde eingefügt. Wir lernten nebst den Gletschermoränen auch die Mittagslöcher kennen. Mittagslöcher – griech. Kryokonitlöcher – entstehen durch erhöhte Absorption von Sonnenlicht, welches auf kleine Steine scheint, diese erhitzt und welche dann Löcher in den Gletscher fressen. Mittagslöcher sind immer halbkreisförmig – der Bauch zeigt gegen Süden und dient somit der Orientierung auf dem Gletscher. Etwas später auf unserem Weg zur SAC Hütte lernten wir ausserdem die Gletschertische kennen – hierbei handelt es sich um Gebilde, welche dann entstehen, wenn Steinplatten auf dem Gletscher stehen bleiben und das Eis rund herum schneller schmilzt als unter dem Stein.
Fällt ein Gletschertisch zusammen, fällt der Stein immer in Richtung Süden – da dort das Eis schneller wegschmilzt als im Norden. Weiter der Gletschermoräne entlang trafen wir auf den Gletscherbach.
Schwer beeindruckt davon wie viel Wasser dieser führte, wanderten wir weiter diesem entlang, bis er plötzlich in einem Loch in den Untergrund des Gletschers verschwand. Die Bergführer machten uns darauf aufmerksam, nicht zu nahe an den Bach zu treten, da, falls jemand stürzen sollte, alle verloren wären. Sobald der Gletscherbach im Untergrund verschwunden war, wechselten wir die Richtung und näherten uns zunehmend dem Geröll und somit auch dem Tagesziel, der Konkordiahütte. Während die Seilschaft mit Hanspeter noch einen weiteren Theorieteil über das Strahlen hatte, nahm die Gruppe um Silvio die Treppe – rund 480 Stufen – zur Konkordiahütte in Angriff. Leider wurde aus dem „geplanten“ Treppenlauf nichts, da die vordere Seilschaft etwas Mühe mit dem Aufstieg hatte – und somit wurden wir immer wieder unterbrochen.

Bei der Konkordiahütte angekommen erwartete uns ein atemraubender Ausblick über das UNESCO-Naturwelterbe. Auf der Terrasse liessen wir den Tag ausklingen und genossen die letzten Sonnenstrahlen. Nach dem Abendessen– Erbsensuppe, Riz Casimir und Apfelcreme –, bei welchem wir mehr über die Bergführer persönlich in Erfahrung bringen konnten, liessen es sich diese nicht nehmen, uns auf der Karte nochmals aufzuzeigen, welche Strecke wir an diesem Tag zurückgelegt hatten – und welche Strecke uns am nächsten Tag erwarten würde. Nach der Bekanntgabe der Frühstückszeit am Sonntag machten sich die ersten auf den Weg ins Bett. Andere verweilten noch etwas im gemütlichen Esssaal und unterhielten sich über dies und das. Aber auch im Schlafraum war noch nicht an Ruhe zu denken – es wurde noch eine Zeit lang diskutiert und gelacht…

Sonntag, 4. September 2011 – 5:15 Uhr: Tagwach! Teils noch etwas verschlafen, teils schon topfit trafen sich um 5:30 Uhr alle wieder zum Frühstück. Wer den Blick aus dem Fenster wagte, sah den Gletscher in geheimnisvoller Finsternis – leider wurde uns der Anblick der Sterne durch die aufgezogenen Regenwolken verwehrt. Genau zum Zeitpunkt, an welchem wir den zweiten Teil der Wanderung in Angriff nehmen wollten, fing es an zu regnen! Somit kam die mitgetragene Regenkleidung doch noch zu ihrem Einsatz. Nachdem die Seilschaften erneut zusammengebunden waren, begann der Abstieg zum Gletscher. Über einen Pfad bannten wir uns den Weg nach unten – dort angekommen und kurz bevor‘s auf den Gletscher zurückging, brachten wir die Steigeisen an.
Die ersten Schritte waren etwas ungewohnt, doch Zeit um sich daran zu gewöhnen gabs keine. Die Gruppe mit Silvio schritt stillschweigend – jeder in den eigenen Gedanken versunken am Geniessen der wunderschönen, eisigen Umgebung – den Gletscher entlang. Die Gruppe mit Hanspeter war direkt hinter der von Silvio. Vorbei an Gletscherspalten, Mittagslöchern über die Moräne und wieder aufs Eis…Nach einem Blick in eine Gletscherspalte und einem weiteren kurzen Halt begann schon bald der mühselige Abstieg vom Gletscher.

Bekanntermassen fliesst der Gletscher in der Mitte schneller als am Rande, dies führt dazu, dass der Gletscher am Rande mehr auseinander gezogen wird, als in der Mitte. Somit stand nun wohl der anstrengendste Teil der Wanderung an. Die Seilschaft mit Silvio meisterte auch diese Hürde ohne grosse Zwischenfälle – die Seilschaft mit Hanspeter hatte etwas mehr Mühe und musste auf die Hilfe von Silvio zurückgreifen. Während die einen sich bereits im Gletscherstübli eingefunden hatten, warteten die anderen im Regen auf die zweite Seilschaft, bei welcher die einen oder anderen Bekanntschaft mit einer Gletscherspalte machen durften. Aber auch die zweite Seilschaft überstand mit viel Durchhaltevermögen, Eigenüberwindung und der guten Führung dieses Stück des Gletschers.
Leider neigte sich nun die wunderschöne Tour bereits dem Ende – das letzte Stück bis zur Fiescheralp stand noch vor uns. Dort angekommen, entschieden wir uns, die nächste Gondel zu „verpassen“ und uns stattdessen zu verköstigen. Einige waren dermassen durchnässt, dass sie nur noch einen Wunsch hatten – trockene Kleider! Andere waren durchgehungert und gönnten sich eine warme Käseschnitte oder sonst etwas. Alle zufrieden gestellt machten wir uns auf den Nachhauseweg. Müde, aber mit vielen wunderbaren, unbeschreiblichen Eindrücken kehrte die Gruppe mit allen 12 Teilnehmern/innen am Abend des 4. September 2011 heil wieder nach Hause zurück!!

Aug 22

Nach circa sechs Jahren Unterbruch organisierten wir wieder einmal einen Orientierungslauf (OL). Diesen führten wir im Forst durch und da war es vor allem eines: sehr, sehr, sehr heiss! Nicht einmal die grossen schattenspendenden Bäume vermochten uns in Sachen Hitze Linderung zu bringen.

Und trotzdem fanden mehr als fünfundvierzig Personen den Weg zum Start. Die Läuferinnen und Läufer konnten zwischen einem 4km und einem 8km Lauf wählen, den alle bravourös gelöst haben.

Während sich die eine Familie einen Kampf mit ihrer Nachbarsfamilie leistete, kämpften andere mit Dornen und Brennesseln und noch andere hatten einen Kampf mit dem „Pseudo-Militär“.

Alle Startende sind mit einem gültigen Resultat ins Ziel gelaufen. Kein Posten wurde nicht gefunden und es gab Teams, die suchten über eine Stunde nach einem einzigen Posten. Bewundernswert!

 Ein grosses Lob gilt all jenen Jugendlichen und Kindern, die den Wald dem Schwimmbad bevorzugten.

Und zu guter Letzt allen Personen ein herzliches Dankeschön, die zum Gelingen des TSVF-OL 2011 beigetragen haben.

 

Rangliste OL 2011:

Bahn A 8km

 1 Michael Plüss 1:10:18

 2 Ursula Gäumann, Martin Schmid 1:20:32

 3 Pascal, Ruedi Schurtenberger 1:30:38

 4 Marc, Christian Reusser 1:32:42

 5 Nicola, Susanne Schurtenberger 1:56:38

 6 Corinne, Martina Hausammann 2:25:31

 7 Lea Schmid 2:33:41

 8 Fränzi Mäder, Mirjam Thomet 2:54:13

 9 Cornelia, Andreas Ryf 3:08:25

 

Bahn B 4km

 1 Matthias Aeschlimann 34:40

 2 Michael Plüss 37:26

 3 Marc Lehmann 39:34

 4 Urs Schmid 45:11

 5 Peter Hediger 53:03

 6 Marcel, Hans Gäumann 57:03

 7 Corinne Gerber 59:37

 8 Monika Holzer 1:11:44

 9 Karin Plüss, Annina Schurtenberger 1:15:33

 10 Familie Behrensmeier 1:23:58

 11 Nick, Co Schmid 1:27:01

 12 Michael, Leon König 1:28:51

 13 André, Ursi Hauser 1:36:51

 14 Manon Gäumann, Käthi Plüss 1:42:24

 15 Simon, Marianne König 1:47:31

 16 Anja, Larissa, Barbara Bi, Ha, Bu 1:50:50

 17 Jea, Al, Mi Rübennasen 1:58:55

 18 Familie Schütz 2:05:37

Aug 02

Nicht weniger als 36 Stabhochspringer/ -innen nahmen am Stabmeeting in Frauenkappelen bei idealen Bedingungen teil und gleich 7 davon überzeugten mit persönlicher Bestleistung.
Bei den Frauen lieferten sich Tori Pena aus Irland und die beiden Schweizerinnen Anna Katharina Schmid und Nicole Büchler einen spannenden Wettkampf. Tori Pena entschied den Wettkampf dank weniger Fehlversuchen auf der Höhe von 4.40 m für sich. Damit hat sie die Limite für die Weltmeisterschaften in Daegu (SKor) erfüllt und einen neuen Nationalrekord für Irland aufgestellt.
Auch Anna Katharina Schmid (ST Bern) hat mit 4.40m zum zweiten Mal innert knapp zwei Wochen die B-Limite für die Weltmeisterschaften erfüllt. Schmid überquerte 4,40 m und egalisierte damit ihren U23-Schweizer-Rekord, den sie am 21. Juli in Luzern aufgestellt hatte. Nicole Büchler (ST Bern), die mit 4,50 m die A-Limite bereits erfüllt hat, sprang in Frauenkappelen 4,30 m.
Bei den Männern gewann der Amerikaner Mitch Greeley (ST Bern) mit 5.30 m vor dem Schweizer Olivier Frei (OB Basel) mit 5.20 m. Auf dem dritten Rang klassierte sich Greg Woepse aus den USA mit 5 m.

Rangliste Frauen 2011

Wettkampfblatt Frauen 2011

Rangliste Männer 2011

Wettkampfblatt Männer 2011

Jul 18

Weitere Infos findet ihr hier: http://www.tsvf.ch/agenda/stabhochsprungmeeting-2011/

Jul 18

Die Anmeldung für die Herbstwanderungen 2011 am 3./4. September und oder dem 17. September findet ihr hier:

http://www.tsvf.ch/agenda/anmeldungen/

 

Jul 08

 

OrientierungrientierungsLauf im forst

 organisiert vom TSVF für alle

 

wann: samstag, 20. august 2011; start ab 14.00 bis 16.30uhr

wo:im forst; ab holzegge (koordinaten592279/197426) bei matzenried wird der weg zum start-/zielgelände signalisiert 
wer kann, kommt mit dem velo; parkplätze stehen beim holzegge nur wenige zur verfügung; 
ab holzegge ca. 1km zum start-/zielgelände

wer: ob familie, jugendliche, kinder, gotte und götti, grosseltern, tante und onkel,
teams oder singels, alle sind herzlich willkommen und können mitmachen
voraussetzung ist einzig, dass die/der startende oder mind. eine person pro team
das kartenlesen in kleinen ansätzen versteht

wie viel: startgeld 5.- pro OL-karte

wie lang:  OL 1 ca. 4km oder OL 2 ca. 8km

und… : bei wurst, brot, kaffee und kuchen können alle den OL revue passieren lassen
(sommerbräteln TSVF); Sachen zum Grillen selber mitnehmen,
getränke können zum selbstkostenpreis gekauft werden;
über etwas süsses freuen sich alle!

 

 

Jun 27

Seeländische Turntage Ammerzwil / Grossaffoltern
oder Plitsch-Platsch ohne Sonnencrème

 Grau in grau präsentierte sich der Morgen des 18. Juni. Nichts desto trotz besammelte sich um 07.30 Uhr eine motivierte Gruppe vor dem Zälgli in Frauenkappelen um gemeinsam ins Seeland zu fahren und dort um Bestleistungen zu kämpfen.

 Je näher der Wettkampf rückte, desto mehr regnete es. Zwischen Gummistiefeln, Regenschirmen und Sumpf sank beim einen oder anderen der Mut etwas. Als erste massen sich die Frauen- und Männerturner von uns mit den anderen Riegen. Danach folgten Fachtest Allround und Einzelturnen FMS. Wer keinen Einsatz hatte oder wer den schon durch hatte, versuchte sich trocken und warm zu halten und feuerte die anderen an, kämpfte im TSVF-Leiterlispiel um den Pokal und genoss trotz Petrus schlechter Laune das tolle Fest. Nach dem wohlverdienten Abendessen wetteiferten Bar, Kaffeestube und Festzelt um die Gunst der rund 4000 Turner aus der ganzen Schweiz. Natürlich feierten auch wir vom Turn- und Sportverein Frauenkappelen zünftig mit und irgendwann in der Nacht verzog sich dann eine nach dem anderen in den Schlafsack um noch kurz dem Regengeprassel und der entfernten Musik zu lauschen.

 06.30 Uhr war am Sonntag dann doch etwas früh. Trotz wenig Schlaf und dem immer noch anhaltenden Regen hiess es nun: Frühstück! Gestärkt starteten wir danach zum einlaufen und wieder – es war wie verflixt, immer wenn wir uns aufmachten für unsere Einsätze brachen die Wolken so richtig und es regnete wie aus Kübeln. Bei Sturmböen kämpften die Läufer und Läuferinnen bei der Pendelstafette gegen die Zeit. Etwas nachsichtiger dann das Wetter beim Hochsprung. Kurze Aufhellung – erneuter Sturm – Weitsprung und Schleuderball – Wetterbesserung – Wind – 800m und Fachtest Korbball – Sonne – Rangverkündigung FMS – Sturm – Schönwetter – Seelandstafette-Wolkenband… ungefähr so lief das ab. Aber jetzt zum Fazit dieses Festes:

 Erste Sahne:
3. Podestplätze bei den Einzelturnern
(Hans Jenni Rang 1 und Ruedi Schurtenberger Rang 3, beide Turnwettkampf Männer 45+, sowie Beat Beyeler Rang 2, Turnwettkampf Männer 55+)

 Bombig:
3. Platz 3-teiliger Vereinswettkampf FMS, 3. Stärkeklasse mit einer Punktzahl von 26.97

 Toll:
2. Platz 1-teiliger Vereinswettkampf Aktive Fachteste, FTA mit einer Punktzahl von 9.35

 Sagenhaft:
Einsatz bei den Seelandstafetten (Frauen nur durch Schirientscheid vom 2. Rang verdrängt, Männer kämpferisch durch die Vorrunden und ohne Stabverlust den guten 5. Schlussrang erlaufen)

 Verbesserungswürdig:
18. Rang 3-teiliger Vereinswettkampf Aktive, 2. Stärkeklasse mit einer Punktzahl von 23.55

Da machte sich die kurze Nacht dann wohl doch etwas bemerkbar

 Unglaublich:
All die verbrannten Gesichter trotz des vielen Regens…

Andrea Holzer

Bilder:

weitere Bilder findet ihr hier

Jun 14

Hier sind die Resultate der LMM Vorrunden in Lyss und in Lagnau:

Rangliste LMM Langnau

Rangliste LMM Lyss

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